Montag, 17. Dezember 2018

Rechtsempfinden und Demokratie (von Peter Hiemann)

Einen Vorwurf kann man Peter Hiemann definitiv nicht machen, den nämlich, dass er schwierigen Fragen aus dem Weg geht.

Kurz vor den Feiertagen und dem Jahresende stellt er sich die Frage, warum und wie entwickelt sich das Rechtsempfinden einer Gesellschaft derart, dass es oft in Widerspruch zum codierten Recht gerät. Ich würde seine Antworten nicht als juristisch belastbar und völlig unvoreingenommen ansehen, jedenfalls enthalten sie viele Ideen, über die es lohnt nachzudenken.

 Allen Lesern des Blogs wünsche ich frohe Feiertage und alles Gute für 2019.


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Kommentare:

  1. Die ARTE Dokumentation 'China “Die Welt des Xi Jinping“ zeigt den Autokraten Xi Jinping als Schlüsselperson der chinesischen Politik, der das kommunistische Land seit 2013 mit nüchternem Pragmatismus und Kalkül lenkt. Nie zuvor in der Geschichte war China so erfolgreich und verfolgte so ehrgeizige Ziele. Und nie zuvor hat China das weltpolitische Gleichgewicht so sehr durcheinandergebracht. Xi Jinpings Erfolg basiert darauf, dass er
    die Ideologie eines nationalen gesellschaftlichen Systems, das Prinzip der Unterwerfung (politisch nach innen, ökonomisch nach außen) und das Prinzip des Stärkeren praktiziert.
    Auf internationaler Bühne versucht Xi Jinping unter dem Deckmantel eines angeblich für alle Seiten vorteilhaften „Win-Win“ ein Gesellschaftsmodell zu etablieren, das für die westlichen Demokratien Grund zur Besorgnis gibt.

    Gibt es überhaupt eine Chance, Demokratie in Europa gegen die ökonomische Macht Chinas zu verteidigen ?

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    1. Europa wird gegen Xi Jinping den Kürzeren ziehen, so lange sich Länder wie Griechenland, Portugal und Ungarn gegen das übrige Europa ausspielen lassen.

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  2. Die amerikanischen Firmen benutzen dasselbe Prinzip. Ihre Patner waren Irland und Luxemburg. Dort erhielten sie sagenhafte Steuer-Deals, d. h. sie erhalten sie immer noch.

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