Freitag, 13. September 2013

Auslandsstudium, Berufsweg und Rentnerdasein – zwei Geodäten reflektieren

Gottfried Konecny (*1930, kurz Friedel genannt) und ich (*1932, in diesem Blog Bertal Dresen genannt) lernten uns im Sommer 1955 in Columbus, Ohio, kennen. Ich kam als Austauschstudent von der Universität Bonn dorthin, Friedel war bereits seit einem Jahr dort. Nach einem Jahr, also Ende September 1956, kehrte ich nach Bonn zurück, Friedel nach München. Wir trafen uns im September 2013 zum ersten Mal in Stuttgart wieder, also nach 57 Jahren. Wir leben beide im Ruhestand, Friedel in Hannover, ich in Sindelfingen. Bei dem Treffen vereinbarten wir, dass wir das, was uns bei dem Wiedersehn durch den Kopf ging, in meinem Blog festhalten. Wir wollen dies hauptsächlich für unsere Enkel tun.

 

Bertal Dresen (BD): Gut, dass wir es geschafft haben, uns doch noch zu treffen. Ein paar Versuche schlugen fehl. Da Du immer wieder nach Stuttgart kommst und ich nur 18 km entfernt wohne, musste es ja einmal klappen. Dass es 57 Jahre dauern würde, hätte ich nicht gedacht. Wie geht es Dir? Was bringt Dich dieses Mal nach Stuttgart?

Gottfried Konecny (GK): Ja, es freut mich, dass wir es diesmal geschafft haben. Internet und Telefon sind doch ein schlechter Ersatz für ein persönliches Treffen. Ich bin seit 15 Jahren im Ruhestand, nehme aber immer noch an gelegentlichen fachlichen Tagungen, wie der Photogrammetrischen Woche an der Uni Stuttgart teil, wo an die 300 internationale Teilnehmer zusammenkommen.

BD: Lasst uns über unsere Studienzeit in Amerika reden. Wie Du weißt, kam ich von der Universität Bonn nach Columbus, Ohio. Ich habe in diesem Blog schon mal einen ganzen Eintrag Ohio und dem Mittleren Westen gewidmet. Wir können also selektiv vorgehen. Für einen Studenten der Geodäsie war die Ohio State University damals sehr attraktiv, Sie besaß ein Institute of Geodesy, Photogrammetry and Cartography, damals eine Seltenheit in den USA. Schon in Bonn hatte ich den Namen von Professor Weikko Heiskanen gehört. Er war Finne, und verwandte gravimetrische Methoden zur Bestimmung der Erdgestalt. Was hatte Dich nach Columbus gebracht? Wieso bliebst Du zwei Jahre? Du hast, wie ich weiß, in Columbus einen formellen Abschluss (M.Sc.) erworben.

GK: Auch ich hatte in den Vorlesungen von Prof. Max Kneißl in München von Prof. Weikko Heiskanen gehört. Er berichtete nach einem Kongress in Rom, dass in Columbus, Ohio auf Anregung des US Militärs eine erste geodätische Ausbildungsstätte in den USA mit europäischen Professoren eingerichtet werden sollte. Da entschloss ich mich eine Bewerbung für ein Fulbright-Stipendium der US-Regierung einzureichen. Ich war erfreut, dass ich das Stipendium im August 1954, noch vor Abschluss des zweiten Teils meiner Hauptdiplomprüfung, aber nach Abschluss aller Voraussetzungen dafür antreten konnte. So konnte ich an der Ohio State University direkt als Kandidat für den M.Sc. immatrikuliert werden.

BD: Sprechen wir zunächst über die allgemeinen Eindrücke von Land und Leuten. Mich beeindruckte vor allem die Größe des Landes. Ich war vorher außer in Deutschland nur in Luxemburg, Belgien und Frankreich gewesen. In dem Jahr Amerika machte ich drei große Reisen. Zwei davon, die nach Louisiana/Texas und nach Kalifornien machten wir zusammen. Mich faszinierten vor allem die Landschaften, die es in Europa nicht gibt, so die Wüsten im Südwesten, die Rockies aber auch die Bajous des Süden. Auch die Vielseitigkeit seiner Bevölkerung überraschte mich, angefangen mit den Indianern über die ehemaligen Sklaven, die Neger, zu den diversen Einwanderergruppen aus Europa und Asien. Woran denkst Du, wenn Du heute an Amerika und Amerikaner allgemein denkst?

GK: Meine ersten Eindrücke von den USA sind in meiner Erinnerung vielleicht dadurch überschattet, dass ich insgesamt 14 Jahre in Nordamerika gelebt und gearbeitet habe, ich bin ein halber Nordamerikaner geworden. Gleich nach meinem Eintreffen in den USA im August 1954 merkte ich, dass ich durch mein Stipendium gut versorgt war. Die durch die dauernde damals noch dürftige Mensakost in München verursachten Verdauungsbeschwerden verschwanden plötzlich durch das reichhaltige amerikanische Essen. Auch konnte ich mir von meinem Büchergeld bald einen Gebrauchtwagen leisten, ich lernte fahren, machte den Führerschein und begab mich auf Erkundung durchs schöne herbstliche Ohio.

 
BD: Einige sehr konkrete Dinge fallen mir ein, wenn ich an das Leben auf dem Campus, dem Universitätsgelände, denke. Es war wie eine Welt für sich, abgetrennt vom Rest der Stadt. Hier drehte sich alles um die Studenten. Es gab die Häuser der ‚Fraternities‘ und der ‚Sororities‘, und immer wieder Feste und Umzüge. Alle standen Kopf, wenn es drum ging, die Heimspiele der Football-Mannschaft zu feiern. Ich war zum Graduate Studium zugelassen unter Angestellten der Coast Guard oder von Erdölfirmen. Es gab auch viele Ausländer. Wir duzten die Professoren. In der Undergraduate School, wo ich spaßeshalber eine Mathematikvorlesung hörte, wurden die Studenten aufgeteilt auf drei Hörsäle mit je etwa 50 Studenten und einem eigenen Vortragenden. Es waren recht komfortale Verhältnisse, verglichen mit den Massenveranstaltungen in einigen Fächern in Deutschland. Die Bibliothek der Universität und der Campus-Buchladen zogen mich besonders an. Wie hast Du das Studium in Erinnerung? Du hattest den Flugschein erworben und ich begleitete Dich bei Rundflügen über ganz Ohio.

GK: Ich hatte Glück einen Platz im Internationalen Haus zu bekommen. Dort wohnte ich mit internationalen Studenten aus Argentinien, Syrien, den USA, Hongkong, Guatemala, Kanada und Großbritannien. Wir hatten gute Kontakte zum Internationalen Haus der Damen, wo wir bald Amerikanerinnen, Japanerinnen, Chileninnen. Inderinnen und Hawaiianerinnen kennenlernten, eine Art Paradies, in welchem ich meinen 25. Geburtstag feiern durfte. Natürlich wurde eine Weihnachtswoche in Florida und ein Skiwochenende in Michigan eingeflochten. An der Universität konnte ich neben dem Besuch der Fachvorlesungen auch den Flugzeugführerschein am University Airport absolvieren.

BD: Als ich nach Deutschland zurückkehrte, machte ich mein Diplom. Alle meine Semesterkollegen traten zunächst Stellen als Referendare an, selbst wenn sie in die akademische Laufbahn wollten. Dem folgte die Assessor-Prüfung und – in den meisten Fällen – eine lebenslange Anstellung als Beamter. Ich dachte zunächst viel kurzfristiger. Ich hatte in den USA elektronische Rechner kennen gelernt. Ich wollte zunächst meine Kenntnisse auf diesem Gebiet vertiefen (und eventuell promovieren). Ich ließ die Anwartschaft auf eine Referendarstelle verfallen und trat ‚ins kalte Wasser‘, indem ich 1957 eine Stelle in der Industrie antrat. Was unternahmst Du nach Deiner Rückkehr nach Deutschland? Du warst wieder in München.


 GK: Das recht bequeme Leben ging für mich zu Ende nach Abschluss meines M.Sc. im März 1956. Denn dies bedeutete auch das Ende meines Stipendiums. Es war aber nicht schwierig ein Graduate Assistantship bei Prof. Heiskanen (Geodäsie) und bei Prof. Doyle (Photogrammetrie, also Luftbildauswertung) zu erhalten, das mein Einkommen als Ph.D. Student sicherte. Darüber hinaus bekam ich am Ohio State Highway Department einen Abend-Job als photogrammetrischer Schichtauswerter, der mir half die zweimonatige Auszeit bei einer Reise in den amerikanischen Westen, gemeinsam mit Dir, zu finanzieren. Eine solch intensive Reise durch den amerikanischen Westen war mir später aus Zeitgründen nie mehr möglich [1].

BD: Der größte Gewinn meines (ersten) Amerikaaufenthaltes war, dass ich eine ziemlich freie und dynamische Gesellschaft kennen gelernt hatte. Der typische Amerikaner, dem ich begegnet war, stammte aus Einwanderfamilien ab. Man glaubte, etwas erreicht zu haben und wollte wirtschaftlich weiter aufsteigen. Es herrschte eine optimistische Grundhaltung. Es gab aber auch krasse Gegensätze. Für Schwarze und Indianer sah Alles weniger rosig aus. Andere sonderten sich freiwillig ab, etwa die Amish, eine aus Deutschland stammende protestantische Sekte in Ohio und Pennsylvanien. Ein weiterer großer Gewinn war die Sprache. Anstatt Schulenglisch zu radebrechen konnte ich mich ausdrücken. Siehst Du es ähnlich? Was faszinierte Dich?

GK: Für mich war damals schon klar, dass mir der Stipendienaufenthalt in Ohio eine einmalige Chance für mein Berufsleben, und mein Leben überhaupt, geboten hatte. Ich hätte gern meinen Ph.D. in Ohio gemacht, aber ich wollte noch meine Diplomhauptprüfung in Deutschland abschließen. Aber die Annahme des Fulbright-Stipendiums erforderte von mir, dass ich nach Deutschland zurückkehren musste und für drei Jahre keinen Einwanderungsantrag in die USA stellen durfte. Doch da bot sich mir eine Chance. Mein Lehrer, Prof. Richard Finsterwalder an der TH München bot mir an, nach Abschluss des Hauptdiploms in München eine Assistentenstelle bei ihm anzutreten. Deshalb entschloss ich mich zur Rückkehr nach München im September 1956.


 BD: Aus einem Praktikum bei der Firma IBM in Sindelfingen, das ursprünglich nur sechs Monate dauern sollte, wurde bei mir eine Festanstellung für 35 Jahre. Ich programmierte am Anfang den Rechner IBM 650. Nach zwei Jahren erhielt ich die Aufgabe, ein zweites Rechenzentrum der Firma in Düsseldorf einzurichten. Hier hatte ich zum letzten Mal Gelegenheit auch geodätische Anwendungen (Auswertung von Luftbildmessungen) zu programmieren. Bald nahmen allgemeine technische Anwendungen (Differentialgleichungen) und kaufmännische Problemstellungen (Lohn und Gehalt) die Überhand. Hier lernte ich auch meine Frau kennen und hier heirateten wir. Meine Frau begleitete mich anschließend bei meinen weiteren Auslandsaufenthalten. Wie begann Deine Berufslaufbahn? Du warst noch einmal in Amerika, wenn ich es recht in Erinnerung habe. Was wurde aus Deiner Fliegerei?

GK: Mit den Vorarbeiten in Ohio war es mir während meiner Assistentenstelle in München möglich ein Dissertationsthema zu finden und den Dr. Ing. in drei Jahren abzuschließen. Da ich aber das freie und kooperative amerikanische Leben kennen gelernt hatte, zog es mich wieder nach Nordamerika. Wenn es aus Visumsgründen auch nicht die USA sein konnten, dann doch Kanada. Dort hatte ich im Herbst 1959 zwei Angebote: eins am National Research Council in Ottawa und ein anderes an der University of New Brunswick in Fredericton. Ich hatte in der Zwischenzeit in München geheiratet und meine Frau bevorzugte die kleinere Stadt und das akademische Leben. Auch das war ein Volltreffer. Kanada brauchte ein Vermessungsstudium, das ich dort aufbauen durfte. Ich erhielt von der Regierung in Ottawa und vom Universitätspräsidenten volle Unterstützung, und so blieb ich dort bis März 1971. Die Fliegerei habe ich meiner Frau zuliebe aufgegeben.

BD: Mitte 1962 erhielt ich die Chance, in den Entwicklungsbereich der Firma IBM überzuwechseln. Ich verbrachte ein Jahr im französischen Labor der Firma in der Nähe von Nizza, ehe ich, dieses Mal mit Familie, ein zweites Mal in die USA ging. Ich war in New York City tätig, und in Poughkeepsie, NY. Ich wirkte zuerst an der Definition der Programmiersprache PL/I mit, danach an der Entwicklung des Betriebssystems OS/360. In diese Zeit fiel die Kennedy-Ermordung.

Seit 1965 war ich wieder in Deutschland tätig, und zwar im IBM Labor Böblingen. Das ist südlich von Stuttgart. Seither wohne ich in Sindelfingen, am besten bekannt als Sitz des größten PKW-Werks von Daimler-Benz. Meine Arbeitsgebiete waren Übersetzer für Programmiersprachen (Algol, PL/I), danach waren es Betriebssysteme und Datenbanken. Ich hatte viele Kontakte zu amerikanischen, europäischen und asiatischen Kollegen und machte während meiner IBM-Zeit etwa 50 Dienstreisen in die USA. Dabei besuchte ich nicht nur die Ostküste, sondern auch Florida, Texas und Kalifornien. Im Jahre 1975 konnte ich eine Promotion in Informatik abschließen. Um dieselbe Zeit erhielt ich einen Lehrauftrag im Gebiet Software Engineering an der Universität Stuttgart. Unsere drei Kinder sind in drei verschiedenen Ländern geboren, die älteste Tochter in Frankreich, der Sohn in den USA und die jüngste Tochter im Schwabenland. Das war ein Schnelldurchlauf meinerseits. Wie sah Deine weitere Laufbahn aus? Welche besonderen Höhepunkte oder Herausforderungen hatte sie?

GK: Durch unseren früheren Lehrer, Prof. Doyle von der Ohio State University, erhielt ich die Gelegenheit ein Sabbatical Year bei der NASA in Houston zu verbringen, wo wir 1966 bis 1967 Landezonen mit geringster Neigung für die Apollomissionen zum Mond auswählten. Dies geschah mit Lunar-Orbiter-Aufnahmen, die per Funk zur Erde zurückgesandt wurden, in Houston rekonstruiert wurden und mit denen digitale Höhenmodelle abgeleitet wurden. Das brachte mich zu internationalen Tagungen und Einladungen nach Europa. In Hannover wurde ich gefragt, ob ich dort eine Professur annehmen würde. Ich rief meine Frau an, sie sagte spontan „das wäre schön“. Also sind wir seit 1971 in Hannover.

 
BD: Mit meinem 60. Geburtstag, also Ende 1992, bot mir die Firma die Möglichkeit, in den vorgezogenen Ruhestand zu treten. Ich führte meine berufliche Tätigkeit aber noch vier Jahre weiter, und zwar als Professor für Informatik an der TU München. Seit ich endgültig im Ruhestand bin, unternahm ich mehrere Reisen in Asien (China, Japan), Südamerika und die Südsee. Ich machte auch eine Reise um die Welt in 18 Tagen. Ich pflege noch Kontakte zu vielen Kollegen im In- und Ausland und betätige mich seit drei Jahren als Blogger. Bei Dir als Hochschullehrer gab es vermutlich ein langsames Ausklingen der beruflichen Tätigkeit? Ganz zur Ruhe bist Du anscheinend auch noch nicht gekommen?

GK: Durch meine internationale Ausrichtung ist es mir in Deutschland leicht gefallen die Photogrammetrie mit der internationalen Arbeit zu verknüpfen. Ein Thema war die Entwicklungszusammenarbeit durch GTZ (jetzt GIZ), UNDP, FAO und Weltbank, die mich zu Projekten in viele Länder Asiens, des Mittleren Ostens, Afrikas und Lateinamerikas führte. Ein weiteres war das Engagement in der Internationalen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (ISPRS), die mich bis heute nicht zur Ruhe kommen lässt.

BD: Wegen meiner beiden USA-Aufenthalte hatte ich mir angewöhnt, in vielen Diskussionen die Sichtweise der Amerikaner zu vertreten. Immer öfter geriet ich auch in die Rolle von jemandem, der die Amerikaner verteidigte. Besonders während der Präsidentschaft von Ronald Reagan und George W. Bush war diese Aufgabe nicht immer einfach. Meine europäischen Bekannten sympathisierten eher mit Bill Clinton und Barak Obama. Dabei sind die Republikaner genauso ein Teil der USA wie die Demokraten. Wie erging es Dir in dieser Hinsicht? Dachtest Du daran, ganz nach Amerika überzusiedeln? Was hielt Dich in Deutschland?

GK: Wenn man lange im Ausland lebt, so glaubt man oft, dass man etwas von daheim in Deutschland vermisst. Wenn man nach langer Zeit wieder in Deutschland ist, vermisst man Amerika. Viele meiner Ideen sind bis heute nordamerikanisch geblieben. Mein Stil als Institutsleiter an der Hochschule war bewusst nordamerikanisch. Das hat sich auch auf meine beiden Kinder übertragen. Meine Tochter lebt seit 12 Jahren in England und mein Sohn seit 14 Jahren in den USA. Das hat sicher etwas mit unseren liberalen Werten zu tun. Wir sind kulturell Europäer geblieben, aber wir sind froh, dass es Länder, wie die USA, Kanada und auch Australien gibt, in denen wir uns wohl fühlen dürfen.

BD: Es ist erstaunlich zu sehen, wie der ursprüngliche Studienaufenthalt in den USA unser beiden Leben verändert hat. Du gingst später für nochmals 12 Jahre nach Nordamerika, ich ging zu einem internationalen Unternehmen. Wir schlugen beide einen Berufsweg ein, wie er für deutsche Geodäten etwas ungewöhnlich ist. Ich hatte großes Glück, dass mir diese Möglichkeiten geboten wurden. Ich bereute es keine Minute, diesen Weg gegangen zu sein.

GK: Senator Fulbright hatte durch Errichtung seiner Stipendien eine hervorragende Idee, die mein Leben, das meiner Frau, meiner Kinder und Enkelkinder gestaltet hat. Wir alle hatten als Überlebende des Zweiten Weltkriegs die Chance unser Leben in einer Zeit von 68 Jahren Friedens aufzubauen. Dafür sollten wir dankbar sein.

BD: Wie ich Dir bereits sagte, habe ich unser Wiedersehen sehr genossen. Vielen Dank auch, dass Du die Idee eines Interviews aufgegriffen hast. Ich hoffe, meine Leser genießen diesen autobiografischen Abstecher.

Zusätzliche Referenz:

  1. Alle Reiseberichte aus den USA sind enthalten auf der CD Gunst und Kunst des Reisens aus dem Jahre 2009. Die CD ist auf der Homepage ihres Autors im Abschnitt Media beschrieben.

Kommentare:

  1. Am 13.9.2013 schrieb Otto Buchegger aus Tübingen:

    Interessant! Ich war übrigens einmal als Vermessungsgehilfe tätig, siehe http://www.opa-otto.de/vermessungsingenieure.html

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  2. Am 14.9.2013 schrieb Calvin Arnason aus Portland, Oregon:

    Reisen bildet! It was always clear to me that this Goethewort did not expose a universal truth - but rather something to aspire to by people who are interested and observant. Reisen bildet nicht, for people who are not interested or observant.

    The matters of general interest in your interview between old but long separated friends lie in der Erkenntnis aus dem Zusammenstoss zweier Kulturen, nicht in einem Auflisten aller Auslands-Aktivitaeten oder in beruflichen Erfolgen.

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