Donnerstag, 24. September 2015

Fluchtgrund Bürgerkrieg in Syrien und im Irak

Die Flüchtlingsströme, unter denen Europa in diesem Sommer leidet, stammen zum großen Teil aus Syrien und dem Irak. In einem Blog-Beitrag vor drei Wochen hatte ich die Situation in Syrien wie folgt beschrieben: 

In Syrien ist die Lage total verworren. Der Aufstand gegen Assad fand keinerlei Unterstützung von außen bis zu dem Zeitpunkt, als Assad 2013 gegen die eigene Bevölkerung Giftgas einsetzte. Danach bildet der IS eine dritte Front. Amerikaner, Jordanier, Engländer und Franzosen, die keine Bodentruppen einzusetzen bereit sind, versetzen bereits ein Jahr lang Stecknadelstiche aus der Luft. Der Effekt ist minimal. …. Das Vertrauen, dass sich die Situation alsbald ändert, ist in der Bevölkerung inzwischen verschwunden. Kommt uns der Westen nicht zur Hilfe, bleibt nur noch die Möglichkeit in den Westen zu fliehen.

Um die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) ranken sich Rätsel und Mythen. Das ist teils beabsichtigt, teils dem Mangel an verlässlicher Information geschuldet. Zwei Bücher, die in diesem Jahre erschienen, enthalten gut belegte Detailinformationen zur Lage in Syrien und im Irak. Jürgen Todenhöfer (Jahrgang 1940) ist ein deutscher Politiker und Publizist, der Ende 2014 eine Reise in das Kriegsgebiert unternahm. In seinem Buch Inside IS - 10 Tage im 'Islamischen Staat‘, das im April 2015 erschien, berichtet er darüber. Dem SPIEGEL-Korrespondenten Christoph Reuter (Jahrgang 1968) wurden Unterlagen zugespielt, die bisher unbekannte Details über die interne Organisation des IS enthielten. In dem ebenfalls im April 2015 erschienenen Buch Die schwarze Macht stellt er seine Sicht des IS dar. Ich las beide Bücher hoffend, dass sie etwas Licht in das chaotische Geschehen bringen.

Kurze Vorgeschichte

Die heutige Situation im Nahen Osten ist Folge des 11. September 2001. Von Osama Bin Ladin gelenkte Selbstmordattentäter griffen die Weltmacht  USA auf ihrem eigenen Territorium an. Beim anschließend von George W. Bush ausgerufenen Krieg gegen den Terror engagierten sich die USA im Irak und in Afghanistan. Erst nach 10 Jahren zogen sich die USA und ihre Verbündeten unter Barack Obama wieder zurück. Es gelang in beiden Fällen nicht, politisch stabile Verhältnisse zu hinterlassen.

Für die hier betrachtete Region sind die folgenden Maßnahmen bzw. Ereignisse  besonders erwähnenswert. Bei der Neugestaltung des Iraks wurden Saddam Husseins Parteigänger in der Baath-Partei und seine Militärs völlig übergangen. Sie wichen daher in den Untergrund aus. Außerdem versuchte Osama bin Ladins Stellvertreter, der Jordanier Abu Mussab az-Zarqawi einen neuen Sammelpunkt für Al Qaida-Kämpfer im zentralen Irak zu schaffen. Durch gezielte finanzielle Unterstützung sunnitischer Milizen gelang es den Amerikanern, Al Qaida aus dem Irak zu vertreiben. 

Bei ihrem Abzug aus dem Irak hinterließen die Amerikaner ein dreigeteiltes Land. Von Bagdad nach Süden war das Land in der Hand von Schiiten. Diese waren von Saddam Hussein und der sunnitischen Mehrheit unterdrückt worden. Mit der Unterstützung aus Teheran im Rücken, übernahmen sie jetzt eine dominierende Funktion. Das mittlere Gebiet, mit dem Zentrum in Falludscha, gehört den Sunniten. Unter der Präsidentschaft von Nuri al-Maliki fühlten sie sich benachteiligt, was den Zugang zu Ämtern und Besitztümern betrifft. Im Norden um die Stadt Erbil besitzen die Kurden einen weitgehend unabhängigen Staat.

Heutige Situation in Syrien

Beim IS denken viele Zeitgenossen zuerst an Syrien. Hier nahm er bekanntlich seinen Ausgang. Baschar al-Assad, der Staatspräsident Syriens, verdankt seine Macht der Stammes- und Religionsgemeinschaft der Alawiten. Obwohl auch er der Baath-Partei angehört, sah er in Saddam Hussein einen politischen Gegner. Auf Betreiben Kuweits, Saudi-Arabiens und der USA kam es um 2010 zu einer Oppositionsbewegung gegen Assad, deren militärischer Arm sich als Freie Syrische Armee (FSA) bezeichnet. Ihr schlossen sich desertierte Soldaten und Offiziere der syrischen Armee an. Auch England und Frankreich, die beiden ehemaligen Kolonialmächte dieser Region, unterstützen die FSA. Gleichzeitig bildete sich die radikal-islamistische Nusra-Front. Sie ist befreundet aber nicht identisch mit Al Qaida, aus der nach einigen Umbenennungen schließlich der IS hervorging. Weitere 4-5 andere Rebellengruppen, die in Syrien für Unruhe sorgen, sollen der Einfachheit halber hier übergangen werden. Wichtig ist es zu bemerken, dass Assad zwei strategisch wichtige Verbündete hat, Russland und Iran. Russland verfügt über eine Flottenbasis bei Latakia an der Mittelmeerküste und beliefert Assads Armee mit Waffen und Munition. Teheran hat Kontakte zur Hisbollah im Libanon.

Wegen der leichten Verfügbarkeit von Waffen, hätten sich alle Rebellengruppen, vor allem die Nusra-Front und der IS, radikalisiert  ̶  so schreibt Christoph Reuter. Gemeint ist, dass friedliche und versöhnliche Elemente in den Hintergrund gedrängt wurden. Wie oben erwähnt. war es Anfang 2010 gelungen, die Aktivitäten von Al Qaida im Gebiet der Stadt Falludscha weitgehend zu unterbinden. Ihr Anführer Abu Bakr al Baghdadi wich nach Syrien aus. Al Qaida formierte sich neu und nahm den Namen IS an. Neben Abu Bakr übernahmen ehemalige Geheimdienstler und Militärs, die früher im Dienst von Saddam Hussein gestanden hatten, das Ruder. Es formte sich eine bisher einmalige Symbiose von Baath-Aktivisten und Islamisten. Sie arbeiteten Anfangs mit Assads Geheimdienst zusammen. Assad sah sie als das kleinere Übel an im Kampf gegen die Rebellion. Im seit 2012 tobenden Kampf um Aleppo schonte man sich gegenseitig. Assads Bomber mieden die Stadteile, in denen sich Kämpfer des IS aufhielten. Der IS schoss nicht auf Assads Truppen. Als Abu Bakr Mitte 2013 den IS als eigenes Staatsgebiet ausrief, wurde die 200.000-Einwohner-Stadt Raqqa, östlich von Aleppo, zur provisorischen Hauptstadt erklärt. Abu Bakr nahm den historischen Titel eines Kalifen an, und beanspruchte damit die geistige Herrschaft über alle Muslime der Welt. Wie weit er im Zusammenspiel mit den Baath-Aktivisten überhaupt politischen Einfluss hat, ist eine offene Frage. Bezeichnend ist, dass Assads Regierung weiterhin alle Gehälter und Pensionen in Raqqa zahlt  ̶  obgleich sie die Hauptstadt eines anderen Staates sein soll.

Die Vorgehensweise des IS unterschied sich fortan von allen andern Rebellengruppen, insbesondere aber von der ursprünglichen Al Qaida. Sie infiltrierte eine zu erobernde Stadt mit einer Spähtruppe (Missionsbüro genannt), die zuerst alle strategischen Punkte besetzte und, basierend auf den sozialen Strukturen der Stadt, einen Organisationsplan verfertigte. Sobald die Stadt eingenommen war, wurde die alte Verwaltung durch neue Funktionsträger ersetzt. In guter Stasi-Manier werden alle Funktionsträger und die Bürger der Stadt intensiv beobachtet. Besonderer Wert wird auf Medienarbeit gelegt. Die religiöse Botschaft dient nur noch als Mittel zum Zweck. Wer diese Strategie entworfen hatte und auch umsetzte, war ein Luftwaffenoberst (Pseudonym Haji Bakr) aus dem früheren irakischen Geheimdienst. Seine Unterlagen gerieten in Januar 2014 in die Öffentlichkeit, als er in einem Feuergefecht mit einer andern Rebellengruppe erschossen wurde.

Der IS bediente sich in Syrien bewusst brutalster Methoden, um die Bevölkerung und ihre Gegner in Angst und Schrecken zu versetzen. So töteten sie etwa 700 Angehörige eines Stammes (der Al-Schuaytat), als diese sich weigerten, gewisse Auflagen zu erfüllen. Die Weltöffentlichkeit wurde erschüttert durch die brutale Enthauptung des amerikanischen Journalisten James Foley im Sommer 2014. Der Engländer John Cantlie blieb am Leben, da er für den IS als Fernsehreporter zu dienen bereit war. Jürgen Todenhöfer, der sich während seines Besuchs nach ihm erkundigte, wurde gebeten im Fernsehen des IS zum Gefangenenaustausch aufzurufen, was er jedoch ablehnte.

Auch das Verhältnis zu Assad änderte sich. Seine Luftwaffe bombardierte jetzt auch die Stellungen des IS, sowie das von ihr besetzte Gebiet. Da Assad nur über ältere Flugzeuge verfügt, finden seine Angriffe tagsüber statt. Nachts greifen amerikanische Flugzeuge dasselbe Gebiet an, und zwar mit schwereren und präziser treffenden Bomben. Der IS ist auch deshalb gefürchtet, weil er immer wieder auf Selbstmord-Attentäter (so genannte Märtyrer-Operationen) zurückgreift. Ein großer Teil der IS-Kämpfer sind Ausländer. Es wird geschätzt, dass ihr Anteil in Syrien bei 70% liegt [hier sind vermutlich die Iraker im IS mitgezählt]. Die Gesamtzahl der Kämpfer in Syrien soll etwa 6.000 bis 8.000 betragen. Ihr Nachschub erfolgt über die ‚Grüne Grenze‘ zur Türkei, die auch Flüchtlingen als Ausweg dient. Die einen freuen sich, wenn sie den brodelnden Kessel verlassen können, die andern, wenn sie einsteigen können.

Heutige Situation im Irak

Die Anti-Maliki-Stimmung im Irak machte es dem IS leicht, wieder in den Irak zurückzukehren. Wie üblich, war der Eroberungszug minutiös geplant. Überall zwischen Raqqa und Mossul waren ‚Missionare‘ als Schläfer platziert, die den potentiellen Gegner irritierten oder lahmlegten. Nur so ist zu verstehen, dass im August 2014 ein wilder Haufen maskierter Jugendlicher eine Millionenstaat überrennen konnte. Die Zahlenangaben schwanken enorm. Auf der Seite der Angreifer sollen es zwischen 200 und 400 Kämpfern gewesen sein. Sie waren allerdings mit moderneren Waffen und Fahrzeugen ausgerüstet als die Verteidiger. Es gab im Grunde keinen Widerstand. Nach vier Tagen befand sich die ganze Stadt und ihre zwei Millionen Einwohner in der Hand des IS. Die Garnison der irakischen Armee soll 20.000 Soldaten stark gewesen sein. Zuverlässiger ist die Angabe, dass es sich um zwei verschiedene Divisionen handelte. Wie stark ihre tatsächliche Kampfkraft noch war, lässt sich weniger gut sagen. Dass in Mossul 1.700 Maliki-Soldaten erschossen worden seien, gilt als unbelegt. Für Propagandazwecke ist die Zahl jrdoch nützlich.

Wie Todenhöfer bei seinem Besuch im Dezember 2014 feststellte, lagen einige zerstörte Panzer herum. Es wird erwähnt, dass rund 200 Panzer und 10-15 Jets bei der Eroberung von Mossul erbeutet wurden. Es fehlen allerdings ausgebildete Fahrer und Piloten, um sie zu nutzen. Die zerstörten Häuser in Mossul resultierten eher von dem anschließenden Bombardements durch irakische und amerikanische Flieger. Das Leben in der Stadt ging weiter wie bisher, zumindest was die sunnitische Bevölkerung betrifft. Die Christen wurden vor die Wahl gestellt, Schutzsteuer zu zahlen oder zu fliehen. Rund 120.000 Christen sollen Mossul in Richtung Erbil verlassen haben. Die Berichte über Massaker, die der IS im Sommer 2014 unter der Religionsgruppe der Jesiden verübte, die das Sindschar-Gebirge bewohnten, scheinen zutreffend zu sein. Alle Zahlenangaben sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, auch die Zahlen über vergewaltigte oder als Sklavinnen verkauften Frauen.

Absurditäten oder nur Kuriositäten?

Jürgen Todenhöfer wurde während seines Aufenthalts in Mossul unter anderem von zwei deutschen Islamisten begleitet. Einer stammte aus Düsseldorf (Abu Quatadah), der andere aus Solingen (Abu Loth). Was er sich anhören musste, wenn er nach der Ideologie des IS bohrte, das war selbst für ihn schwer zu schlucken. Hier einige Kostproben:
  • Der IS erzwingt die Verschleierung von Frauen und das Rauchverbot in der Öffentlichkeit, weil dies im Interesse der Betroffenen ist. Dass Frauen als Sklaven gehalten werden, hat im Islam Tradition.
  • Wer akzeptiert, dass der Staat eigene Gesetze erlässt, ist kein (wahrer) Muslim. Er ist ein Abtrünniger.
  • Alle Christen und Juden, die unter Muslimen leben möchten, müssen eine Schutzsteuer zahlen. Alle Schiiten müssen konvertieren oder werden getötet. Das gilt für alle 200 Millionen von ihnen.
  • Der IS ist nicht auf den Nahen Osten beschränkt. Als Nächstes kommt Nord­afrika dran (Ägypten, Libyen, Tunis), danach Europa.
  • Die heute in Europa lebenden Muslime sollten nicht ruhig schlafen, während ihre Brüder bombardiert werden.    
  • Der IS wird alle Untaten rächen, die Christen an Mohammedanern verübten, seit den Kreuzzügen und der Wiedereroberung Andalusiens bis heute.
Während Todenhöfer sich während der Reise aus verständlichen Gründen sehr zurückhielt, schrieb er von zuhause aus einen offenen Brief an Abu Bakr. Er wies diesen darauf hin, dass die vom IS begangenen Gräueltaten dem Geist des Korans widersprächen, der in seinen 114 Suren Allah 113 Mal wegen seiner Barmherzigkeit preist. Der IS sei ein ‚antiislamischer Staat‘. Die Westler, die sich dem IS anschlössen, würden missbraucht, um den Islam zu zerstören. Todenhöfer scheint unter dem Eindruck zu stehen, dass Abu Bakr der die Macht besitzende und ausübende Führer des IS ist und nicht nur eine Galionsfigur.

Mögliche Auswege und Lösungen

Wie andere Beispiele zeigen, kann ein langer Bürgerkrieg zu einer völligen Destabilisierung eines Staates oder einer Region führen. Es besteht wenig Veranlassung mit einem bevorstehenden ökonomischen Kollaps des IS zu rechnen. Nach Schätzung von Masud Barzani, dem Präsidenten der Region Kurdistan im Irak, nimmt der IS durch Erpressung und Öl-Diebstahl jeden Tag drei Millionen US-Dollar ein.

Solange tägliche Nadelstiche per Drohnen oder Kampfbomber das einzige Gegenmittel sind, besteht eher die Gefahr einer Ausweitung als einer Beendigung des Bürgerkrieges. Die Kollateralschäden unter Zivilisten bestimmen dann das Bild. Wie heißt es doch: Jedes durch Bomben getötete Kind schafft zehn neue Terroristen. Im Irak auf eine Aussöhnung zwischen Schiiten und Sunniten zu hoffen, fällt schwer, schwelt doch der Streit bereits 1400 Jahre lang. Christoph Reuter beendet sein Buch mit dem Satz: Die Menschen (in der arabischen Welt) müssen den Islam durchleben, und sein Heilsversprechen entlarven. Diese Aussage mag wegen ihrer Radikalität übertrieben sein.

Nach dem 30 Jahre andauernden Krieg im 17. Jahrhundert (1618-1648) hat in Europa die Vernunft und Toleranz schließlich einen Durchbruch erzielt. Zwei Kirchen verzichteten auf ihren Alleinvertretungsanspruch. In andern Fällen gingen die beteiligten Regierungen den Weg der Aufteilung des Landes und der Umsiedlung der Bevölkerung. Ob Russlands Verstärkung seiner militärischen Präsenz in Syrien den Ausschlag zu Gunsten Assads ergeben wird, lässt sich zurzeit noch nicht sagen. Dass das verbesserte Verhältnis der USA zu Teheran helfen kann, auch diesen Konflikt zu beenden, ist bestenfalls eine vage Hoffnung. Ich sehe sehr wenig, was Deutschlands und Europas Politiker tun können. Wer sie trotzdem in der Verantwortung sieht, ist ein unverbesserlicher Optimist oder aber er scheint die letzten 100 Jahre verschlafen zu haben.

Historische Reminiszenz

Ganz zum Schluss möchte ich daran erinnern, dass es auch Zeiten der Zusammenarbeit zwischen Christen und Mohammedanern gab, also zwischen Europa und dem Nahen Osten. Als deutscher Kaiser besuchte Wilhelm II. von Hohenzollern 1899 Akko, Jerusalem und Damaskus. Er sah sich damals in einer Linie mit dem Hohenstaufer Friedrich II., der Jerusalem 1228 einen friedlichen Besuch abgestattet hatte. Deutschlands Freundschaft mit der Türkei führte 1916 zu Englands Eingriff im Nahen Osten und schließlich zu der Schlacht von Gallipoli. England und Frankreich zogen dann als Siegermächte des Ersten Weltkriegs die so genannte Sykes-Picot-Linie, die heute noch Syrien und Irak trennt. Der IS hat sie aufgehoben, soweit sein Machtgebiet reicht.

Kommentare:

  1. Seid mehreren Tagen fallen auch russische Bomben in Syrien. Sie treffen die FSA und nicht den IS. Im Fernsehen werden Tote gezeigt. Es sollen Zivilisten gewesen sein.

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  2. In SPIEGEL 41/2015 vertritt Christoph Reuter die Meinung, dass Assad die Russen ins Land gerufen habe, um ihm gegen Teherans schiitische Vorposten, die Hisbollah, zu helfen. Eine neue schiitische Moschee in Latakia störe Assad mehr als der IS mit ein paar hundert ausländischen Kämpfern.

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