Samstag, 30. Juni 2018

Rom wurde nicht an einem Tage erbaut

Dieser Spruch soll ausdrücken, dass ein so eindrucksvolles Gebilde wie das antike Rom einiger Zeit bedurfte, um zu entstehen. Meist denkt man dabei an das Bauwerk oder das Gemäuer, also die physikalischen Ausprägungen dieser Stadt. Viel interessanter ist es, Rom oder das römische Imperium als geistig-politische Machtkonstruktion zu betrachten. Das machte unter anderem der Duisburger Althistoriker Wolfgang Blösel (*1969). Sein Buch Die römische Republik (2015, 304 S.) gibt dazu eine hervorragende Auskunft. Ich werde die wenigen Aspekte herausgreifen, wo man einen Bezug oder eine Ähnlichkeit zu heutigen Problemen vermuten könnte. Nur der Vergleich reizt. Es wäre übertrieben zu sagen, man könnte daraus etwas lernen, das uns heute weiterhilft. Bemerkt sei, dass alle Jahreszahlen ohne den Zusatz ‚vor Chr.‘ angeben sind.

Wille zum Überleben oder Wille zur Macht

Vielen neuzeitlichen Autoren scheint es vor allem der Verfall des imposanten Römerreich angetan zu haben. Sie suchen dafür Gründe und entwickeln eine Vielzahl von Theorien. Mir erscheint dagegen der Aufstieg die viel interessantere Phase zu sein. Warum hat es diese kleine Stadt in der Provinz Latium anstatt aller ähnlichen Städte geschafft, ein Weltreich zu gründen, das über Jahrhunderte Bestand hatte? Auch die Beantwortung dieser Frage erfordert viel Phantasie und hat diverse Thesen hervorgebracht. Oft wird dann vergangenes Geschehen anhand neuer Denkweisen und Begriffe interpretiert.

Sehr früh hat Rom seine so genannte Königszeit hinter sich gelassen. Dabei darf man sich diese Könige nicht wie feudale Herrscher vorstellen, sondern eher als Bandenführer (ital. condottiere). Sie kamen aus unterschiedlichen Orten und Gegenden. Das aus mehreren Dörfern zusammengewachsene Stadtgebiet schuf sich sehr früh (um 500) eine republikanische Verwaltungsstruktur. Sie als Demokratie zu bezeichnen, wäre falsch. Es war eher eine Mischform zwischen Oligarchie und Demokratie. Es gab die alten Familien, die Land besaßen, sowie deren Gesinde, die Handwerker und die vielen Besitzlosen. Diese zwei Gruppen nannte man Patrizier einerseits (also von Vätern abstammend) und Plebejer (lat. plebs) andererseits. Manchmal spricht man auch von Adeligen und gemeinem Volk. Nur wenige konnten aufsteigen. Es waren dies dann so genannte neue Männer (lat. homines novi). Das Maß an Verschuldung war oft extrem hoch. Im Falle einer totalen Zahlungsunfähigkeit konnte jemand als Sklave (‚über den Tiber‘) verkauft werden. Ansonsten entstammten Sklaven den häufigen Kriegszügen. Politisch spielten Frauen fast immer eine Nebenrolle.

Im Krieg waren die Patrizier beritten oder kämpften als Schwerbewaffnete (Hopliden), die Plebejer stellten nur Leichtbewaffnete. Lange herrschte unter Historikern die Meinung vor, dass Roms Angriffslust hauptsächlich aus purer Angst vor den Nachbarn und den vagabundierenden Galliern und Germanen erwuchs. Rom habe also vorwiegend Präventivkriege geführt. Das sieht Bloesel anders. Er sieht die Stärken Roms im Vergleich zu seinen Nachbarn und damit den Grund für seinen Aufstieg vor allem in drei Punkten: 
  • Eine auf Leistung und Wettbewerb ausgerichtete Oberschicht mit einem daraus resultierenden großen Reservoir an Führungskräften und Heerführern.
  • Einer geschickten Vertrags- oder Beherrschungsstrategie für nahe und entlegene Partner mit brutalen Strafen für Vertragsbrüche.
  • Einer enormen Ausdauer bei der Erreichung langfristiger Ziele.    
Auf diese drei Punkte wird im Folgenden zunächst kurz eingegangen. Dem schließen sich einige andere Bemerkungen an, die sich mir bei der Lektüre aufdrängten.

Aufstieg dank Familienbindung und Meritokratie

Zwischen 20 und 30 Familien (lat. gens, pl. gentes) bestimmten die Geschicke Roms. Beispiele waren die Cornelier, die Flavier und die Julier. Dabei wechselten diese sich ab, je nach dem wer gerade in der Lage war, öffentliche Ämter auszuüben. Neben dem Besitz spielte es eine Rolle, welche Beziehungen in der Stadt oder außerhalb man besaß. Hier konnten Eheschließungen (so wie später bei den Habsburgern) gezielt für politische Zwecke eingesetzt werden.

Für alle Ämter galt eine Reihenfolge, in der sie ausgeübt werden konnten. Es begann mit rein administrativen Aufgaben, stieg über richterliche zu den religiösen und militärischen. Die vorgeschriebene Laufbahn (lat. cursus honorum) führte vom Quästor über den Ädilen und Prätor zum Konsul. Ein Quästor war der Verwalter der Staatskasse und des Staatsarchivs. Der Ädil übte Polizeigewalt aus, beaufsichtigte Märkte und Feste und versorgte die Tempel. Der Prätor sprach Recht und vertrat die Konsuln. Zwei Konsuln bildeten die Spitze des Staates. Die Regeln der Republik bildeten sich im Laufe der Jahrhunderte heraus, wobei folgende Prinzipien von besonderer Bedeutung waren: 
  • Alle Ämter durften nur für ein Jahr ausgeübt werden (Annuitätsprinzip).
  • Zwischen zwei Ämtern musste ein ämterloser Zeitraum von zwei Jahren liegen (Bienniat).
  • Eine zweite Amtszeit war ausgeschlossen (Iterationsverbot).
  • Alle Ämter – mit Ausnahme der Diktatur – wurden von mindestens zwei Personen gleichzeitig besetzt (Kollegialität), die sich gegenseitig kontrollierten.
  • Wer ein Amt ausüben wollte, musste zuvor das nächstniedrigere Amt innegehabt haben.

In Krisenzeiten gab es für Konsuln und Senat die Möglichkeit, für ein halbes Jahr einen Diktator zu ernennen. Diesem unterstanden alle anderen Ämter. Eine ähnliche starke Stellung hatte der Volkstribun als Vertreter der Volksgemeinschaft (lat. populus). Alle Ämter wurden von der Legislative bestellt und kontrolliert. Diese bestand quasi aus zwei Häusern, dem Senat, der sich primär aus dem Adel rekrutierte, und der Volksversammlung (Komitie). Die Konsuln leiten die Sitzungen sowohl des Senat wie der Volksversammlung. Sie sprachen Recht, kontrollierten das Finanzwesen und leiteten das Heer. Als spezielle Voraussetzung für das Amt des Konsuls galt die vorherige Teilnahme an einer Mindestzahl von fünf bis acht Kriegszügen. Die Konsuln stammten in der Regel aus Adelsfamilien, einer konnte auch aus dem gemeinen Volk stammen.

Auf vielen Gebäuden im von Rom kontrollierten Staatsgebiet wurde auf diese Machtbalance voller Stolz hingewiesen. Es waren die vier Buchstaben S.P.Q.R., stehend für Senatus Populusque Romanus (deutsch: Senat und Volk Roms).

Römisches Staatssymbol

Die Ausübung eines Amtes wurde immer dann als Erfolg angesehen, wenn es den Ruhm des Trägers und damit den seiner Familie vermehrte. Die Taten und Leistungen eines Beamten oder eines Soldaten wurden akribisch erfasst und bewertet. So wurde nach einem Kriegszug festgehalten, wer als Erster die Mauerkrone einer feindlichen Stadt erklommen, einem Mitbürger das Leben gerettet oder dem Heer eine Niederlage erspart hatte. Als Folge dieser Meritokratie konnten Kriegshelden aus einfachen Verhältnissen anschließend Karriere machen. Ein Kriegsherr durfte einen Siegeszug feiern, und zwar immer nur dann, wenn er möglichst viele Feinde vernichtet hatte. Die Mindestgrenze lag bei 5000 gefangenen oder getöteten Feinden. Ähnliches galt für das Recht öffentliche Totenfeiern (Funebrien) für berühmte Familienmitglieder zu feiern. Historiker haben für die Zeit von 100 Jahren (367 bis 264) mehr als 67 Triumphzüge gezählt.

Bundesgenossen und Rivalen

Nach und nach wurden alle Stämme Süditaliens (auch Italiker genannt) als Bundesgenossen gewonnen. Sie konnten das römische Bürgerrecht erwerben oder sich durch Heirat mit römischen Familien verbinden. In Sizilien stieß man jedoch auf einen starken externen Gegner, nämlich Karthago. Dies führte zu einer längeren Auseinandersetzung, den drei punischen Kriegen.


Volksgruppen der Italiker

Das Gebiet nördlich der Linie Arno-Rubicon galt als Gallia cisalpina. Dort gründete Rom neue Siedlungen und Städte, die es mit Veteranen oder Bundesgenossen bevölkerte. In Spanien und Südfrankreich verließ man sich zunächst auf Vasallen, was aber nicht immer funktionierte. Die Vasallen sollten Tribut zahlen und ihr Gebiet stabil halten. Sobald sich die Einsicht verbreitete, dass indirekte Herrschaft nicht funktionierte, veranlasste dies die Römer Provinzen zu bilden, die sie selbst verwalteten.

Solche Schwierigkeiten bewogen Julius Caesar nach seiner Zeit als Konsul im transalpinen Gallien militärisch tätig zu werden. Er führte einen blutigen, acht Jahre dauernden Feldzug in Gallien (58-50). Er eroberte ganz Gallien für Rom. Britannien und das rechtsrheinische Germanien besuchte er je zweimal. In einem Buch Der Gallische Krieg (2017, 271 S.) von Markus Schauer, einem Bayreuther Althistoriker, welches ich vorher las, wurde Caesars Motivation ausführlich dargelegt. Sie bestand hauptsächlich darin, den Ruhm seiner Familie, der Julier, zu mehren. Dass er später mit dazu beitrug, die Republik zu zerstören und einer Monarchie den Weg zu bereiten, steht außer Frage.

Langfristige Orientierung und Ausdauer

Durch die oben erwähnte strenge zeitliche Beschränkung aller Regierungsämter sollte der Gefahr der Bereicherung im Amt gegengesteuert werden. Eine langfristige Kontinuität der Politik wurde dennoch dadurch gewährleistet, dass alle Senatoren auf Lebenszeit ernannt wurden. Das waren immerhin 300 angesehene und einflussreiche Persönlichkeiten. Als Ausdruck eines langfristigen Ziels ist zum Beispiel Catos berühmten Satz zu verstehen, den er in jeder Senatssitzung wiederholt haben soll, nämlich dass Karthago zerstört werden müsse (lat. ceterum censeo Carthaginem esse delendum). Portius Cato (234-149) war ein homo novus und diente 30 Jahre im Senat. Es benötigte über 100 Jahre (264-146) ehe das von Cato anvisierte Ziel erreicht war. Auch Caesar benötigte volle acht Jahre zur Bezwingung desselben Gebietes, in dem eine spätere Auseinandersetzung in sechs Wochen ablief und das Wort ‚Blitzkrieg‘ verwendet wurde.

Politischer Stil und gezielte Aktionen

Es steht außer Frage, dass die Oberschicht Roms sehr politisiert war. Dabei gingen Innen- und Außenpolitik fast nahtlos in einander über. Am Beispiel des Julius Caesar wird dies offensichtlich. Das bereits erwähnte Buch von Schauer ist hier eine gute Quelle.

Caesar hatte gerade sein Jahr als Konsul beendet, als er sich um einen militärischen Auftrag zur Befriedung einer Provinz bewarb. Fast zufällig fiel seine Wahl auf Gallien. Es war reich und lag nicht zu weit weg. Er konnte beliebig oft in Rom auftauchen und sich um die dort anstehenden Fragen kümmern. Er selbst war äußerst bemüht, dafür zu sorgen, dass seine Taten nicht ignoriert oder in falschem Licht erschienen. Deshalb diktierte er für jedes der ersten sieben Kriegsjahre einen Bericht. Das achte Kriegsjahr dokumentierte einer seiner Offiziere.


Römisches Imperium

Caesar erzählte nur das, was er für den Ruhm seines Namens und seiner Familie als hilfreich ansah. Er lobte seine Gegner über alle Maßen, da damit der Wert seiner Leistung stieg. Manchmal charakterisierte er sie als Bestien, einmal sogar als Kannibalen. Er erwähnte seine Offiziere kaum. Er schrieb in der dritten Person Singular (Caesar tat dieses, Caesar tat jenes). Er nannte das ganze Werk einen Kommentar, hoffend, dass das Material von andern Autoren verwendet würde, um daraus einen richtigen Geschichtstext zu erstellen. Nur war sein Latein so gut, dass sich niemand traute. Der Text gilt auch heute noch als die ideale Lektüre für Lateinschüler überall in der Welt. Er beschäftigte bis zu sieben oder acht Schreiber, denen er oft gleichzeitig unterschiedliche Texte diktierte. Freunde in Rom reproduzierten und verteilten das Material.

Soziale Spannungen und Konflikte

Als Beispiel eines auf sozialen Spannungen beruhenden Konflikts gilt das Schicksal der Gebrüder Gracchus. Der Volkstribun Tiberius Sempronius Gracchus ließ um 133 Land aus dem Gemeindebesitz (lat. ager publicus) an Proletarier verteilen. Jeder Großgrundbesitz, der über 125 Hektar hinausging, sollte von einer Kommission verteilt werden. Als der andere Volkstribun (Marcus Octavius) diese Reform per Veto verhinderte, ließ Gracchus ihn abwählen und das Ackergesetz von der Volksversammlung beschließen. Als er im Begriff stand, sich erneut zum Volkstribun wählen zu lassen, wurde er erschlagen.

Sein jüngerer Bruder Gaius Sempronius Gracchus hatte ähnliche Ziele wie sein Bruder. Auch ging es ihm darum, die Ehre seiner altadligen Familie wiederherzustellen. Er war quasi zur Rache verpflichtet. Zehn Jahre nach der Ermordung des Tiberius begann Gaius mit der Erneuerung des Ackergesetzes und mit der Versorgung der bedürftigen Stadtbevölkerung mit billigem Getreide. Wie bereits sein Bruder fand er keine Mehrheit im Senat. Es gelang diesem durch Demagogie seine Anhänger abspenstig zu machen. Es kam im Jahre 121 zu Straßenkämpfen, bei denen seine Gefolgsleute zu Hunderten erschlagen wurden. Er selbst ließ sich von einem Sklaven töten.

Die Gracchen wurden bereits in der Antike als Vorkämpfer des einfachen Volkes gefeiert. Nach Meinung der heutigen Althistoriker waren es jedoch ausschließlich Rivalitäten zwischen den Adelsfamilien, die hier zum Ausbruch kamen.

Demilitarisierung und Zerfall der Führungsschicht

Eine sich ausbreitende militärische Disqualifikation des Adels begann bereits nach dem zweiten Punischen Krieg (218-201). Auch waren die Verluste an Führungskräften in den Kämpfen sehr hoch. Der bereits erwähnte Cato beklagte, dass junge Adlige neuerdings mehr Wert auf Reden legten als auf militärische Taten. Durch die großen Gewinne, die in den Provinzen erzielt wurden, bildete sich ein Vermögensgefälle zwischen den dort Tätigen und den Daheimgebliebenen. Dank einer zunehmenden Spezialisierung auf Wein, Obst und Gemüse konnten einige Landbesitzer höhere Erträge erzielen als andere. Kleine Bauern verarmten, die Großbauern wurden reich.

Viele gebildete Römer huldigten der griechischen Kultur. Sie sprachen lieber Griechisch als Latein. Cato wehrte sich auch gegen den Einfluss der griechischen und persischen Welt. So gelang es ihm eine aus Athen angereiste griechische Philosophengruppe nach Hause zu schicken, bevor sie aufgetreten war.

Ende der Republik und Etablierung der Monarchie

Der Verfall der republikanischen Ordnung begann schrittweise. Lucius Cornelius Sulla (138-78) gab den ersten Anstoß. Als ihm die Befehlsgewalt entzogen werden sollte, begann er einen Marsch auf Rom. Sein Konkurrent Marius musste zunächst fliehen, kam jedoch zurück und vertrieb seinerseits Sulla. Nachdem Sulla in Griechenland neue Kräfte gesammelt hatte, unternahm er einen zweiten Marsch auf Rom (82). Dabei tötete er viele seiner Gegner und verschleuderte deren Landbesitz. Er beschnitt die Rechte der Volkstribunen und erhöhte die Zahl der Senatoren auf 600.

Als starker Mann profilierte sich Gnaes Pompeius (106-46) bei der Auslöschung des berühmten Spartacus-Aufstands. Anschließend befriedete er Kleinasien und eroberte Armenien und die Kolchis (das heutige Gebiet um Sotschi). Danach wurde er nach Rom gerufen, um die Verschwörung Catilinas zu bekämpfen (62). Der Senat verweigerte ihm die erwartete Ehrung. Auf Betreiben Caesars wurde darauf ein Triumvirat gebildet, bestehend aus Caesar, Pompeius und Crassus. Anschließend verbrachte Caesar seine acht Jahre in Gallien. Nachdem Crassus im Kampf gegen die Parther (52) gefallen war, erklärte sich Pompeius zum alleinigen Konsul. Er forderte Caesar auf, seine Provinzen abzugeben. Als dann der Senat verlangte, dass Caesar seine Truppen auflöste, überschritt dieser den Rubicon (49). Er zitierte dabei einen griechischen Dichter mit den Worten ‚Die Würfel sind geworfen‘ (lat. iacta sunt alea).

Pompeius und die Senatoren flohen aus Italien nach Griechenland. Nach Caesars Sieg über Pompeius (bei Pharsalos) floh dieser nach Alexandrien. Dort wurde er ermordet. Nach seiner Affäre mit der ägyptischen Königstochter Kleopatra, aus der ein Sohn mit Namen Kaisarion hervorging, ließ Caesar sich für 10 Jahre zum Diktator ernennen. Er besaß damals 34 Legionen (mit je bis zu 6000 Soldaten). Das bewog eine Gruppe im Senat, geführt von Brutus und Cassius, Caesar zu ermorden, und zwar an den Iden des März des Jahres 44. Caesars Freund Antonius hielt die Grabrede. Keiner der am Mord beteiligten wurde je angeklagt. Caesars Neffe Oktavian schaffte es dann doch, Caesars Mörder zu vernichten und sich selbst zum erhabenen Kaiser (lat. caesar augustus) aufzuschwingen. Er leitete eine längere Periode des Friedens ein. In diese Zeit fiel auch die Erhebung Triers zu einer Augustus-Stadt (lat. Augusta Treverorum).

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